Touren-Clips

Suchergebnisse zu "Asphalt" (Merkmal)

Schotterstraße Steinberg am Rofan - Pinegg (AT)

Österreich
  8 km
  01:03 Std
  Bergpass
Die Schotterstraße von Steinberg am Rofan nach Pinegg in Tirol ist ein Tipp für Motorradfahrer, die eine Möglichkeit zum Schottern am Alpenrand suchen. Die Strecke schlängelt sich am Rand des Rofan-Gebirges durch eine herrliche Alpenlandschaft, vorbei an dichten Wäldern, rauschenden Bächen und schroffen Felsformationen. Die Fahrt auf festem Schotter erfordert etwas Erfahrung, belohnt aber mit spektakulären Ausblicken und wenig Verkehr. Hier gilt zu beachten, dass die Durchfahrt von dieser Seite nur in den ersten 30 Minuten einer jeden ungeraden Stunde erlaubt ist. Die schön waldige Schotterpassage leitet hinunter nach Pinegg; die teils rauen Streckenabschnitte versprechen echtes Abenteuerfeeling.

Werschitzpass / Vršič Pass (SI)

Slowenien
  18 km
  00:29 Std
  Bergpass
Der Werschitzpass, auch bekannt als Vršič Pass, ist mit seinen 1.611 Metern der höchste Gebirgspass Sloweniens und ein echter Geheimtipp für Motorradfahrer. Die kurvige Straßenführung mit über 50 Kehren, teils noch originalem Kopfsteinpflaster, macht die Fahrt besonders spannend. Auf dem Weg genießt man eine atemberaubende Aussicht auf die schroffen Gipfel der Julischen Alpen und das Tal von Kranjska Gora. Die Strecke ist von Spätfrühling bis Herbst schneefrei und befahrbar; im Winter bleibt der Pass meist geschlossen. Der Pass hat eine interessante Geschichte: Während des Ersten Weltkriegs wurde die Straße von russischen Kriegsgefangenen gebaut, an die heute noch eine kleine Kapelle an der Strecke erinnert. Neben den Panoramen auf die Steinerne Rinne oder den Prisank bieten die umliegenden Berge zahlreiche Wander- und Fotospots. Motorradfahrer finden auf beiden Passseiten Einkehrmöglichkeiten wie Almhütten und Gasthäuser, die regionale slowenische Küche anbieten. Die Infrastruktur ist auf Besucher ausgerichtet, allerdings gibt es direkt auf dem Pass keine Tankstelle; die nächste befindet sich in Kranjska Gora. Die Straßenverhältnisse können nach starken Regenfällen herausfordernd sein, daher ist mit sorgfältiger Routenplanung ein unbeschwerter Aufenthalt gesichert.

Soboth / Koglereck (AT)

Österreich
  27 km
  00:24 Std
  Bergpass
Der Soboth, auch als Koglereck bekannt, liegt im Südwesten Österreichs nahe der Grenze zur Steiermark und Kärnten und zählt zu den beliebtesten Bikertreffs der Region. Die Passstraße schlängelt sich durch eindrucksvolle Gebirgslandschaften mit weiten Ausblicken über dichte Wälder, markante Felsformationen und idyllische Täler. Motorradfahrer schätzen hier vor allem die abwechslungsreichen Kurven und die gut ausgebaute Strecke, die entspannte Fahrten ebenso wie sportliches Kurvenräubern ermöglicht. Rund um den Pass gibt es zahlreiche touristische Attraktionen, wie den nahegelegenen Stausee Soboth, der besonders an heißen Sommertagen zum Verweilen und Baden einlädt. Im Frühjahr und Herbst locken die farbenprächtigen Wälder, während im Sommer angenehme Temperaturen auf den Höhen für ideales Motorraderlebnis sorgen. Im Winter ist die Passstraße meist gesperrt, doch gerade in der warmen Jahreszeit ist Soboth Treffpunkt für Bikergruppen aus der ganzen Region. Historisch gesehen war die Passstraße zunächst ein wichtiger Verbindungsweg für die lokale Landwirtschaft und den Holztransport. Heute prägt vor allem der sanfte Tourismus die Gegend. Entlang der Route finden sich urige Almhütten, Gasthäuser und kleinere Cafés, die zur ausgiebigen Rast oder zum kulinarischen Zwischenstopp einladen.

Villacher Alpenstraße (AT)

Österreich
  16 km
  00:15 Std
  Mautstraße
Die Villacher Alpenstraße in Österreich ist eine der beliebtesten Panoramastraßen für Motorradfahrer und bietet auf rund 16 Kilometern faszinierende Kehren, herrliche Aussichten auf die Julischen und Karawanken-Alpen sowie den Blick auf das Villacher Becken. Die Straße ist gut ausgebaut, ermöglicht sportliches Fahren und lädt zu ausgedehnten Touren in einer beeindruckenden Alpenkulisse ein. Besonders im Frühling und Sommer ist die Strecke schneefrei und die Landschaft leuchtet in sattem Grün, während ab dem Spätsommer und Herbst das Farbenspiel der Wälder fasziniert. Die Wintersperre dauert meist von November bis April, da die Strecke dann nicht befahrbar ist. Die Region um die Villacher Alpenstraße ist von der geologischen Vielfalt der Südalpen geprägt: steile Felsen, dichte Wälder, sanfte Almen und zahlreiche Aussichtspunkte machen die Fahrt zu einem abwechslungsreichen Erlebnis. Der höchste Punkt ist der Dobratsch, ein markanter Gipfel, der viele Motorradfahrer anzieht und auf dessen Ausläufern die Straße verläuft. Der Dobratsch ist zudem ein bedeutendes Schutzgebiet und beliebtes Naherholungsziel, was besonders an sonnigen Wochenenden viele Motorradbegeisterte und Ausflügler anzieht. Historisch ist die Villacher Alpenstraße bereits seit den 1960er Jahren eine touristische Attraktion, die als eine der ersten ihrer Art in Österreich gebaut wurde. Sie bietet spannende Einblicke in die Geschichte des Verkehrs und Tourismus in der Alpenregion und verläuft teilweise entlang alter Handelswege. Die Nähe zur Kärntner Landeshauptstadt Villach sorgt zudem für eine schnelle Erreichbarkeit und macht die Alpenstraße zu einem beliebten Bikertreff. Entlang der Strecke finden Motorradfahrer mehrere Park- und Rastmöglichkeiten, Aussichtspunkte mit Panoramatafeln, den Skywalk "Rote Wand" sowie einige bewirtschaftete Hütten und Gasthäuser, die regionale Spezialitäten anbieten. Tankstellen sind im Talbereich von Villach vorhanden, während direkt auf der Strecke vor allem Haltemöglichkeiten und bewirtete Einkehrstationen zu finden sind. Die gute Infrastruktur und zahlreiche Begegnungsmöglichkeiten mit Gleichgesinnten machen die Villacher Alpenstraße zu einem lebendigen Treffpunkt für Motorradfreunde aus der Region und darüber hinaus.
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