Touren-Clips

Suchergebnisse zu "Österreich" (Land)

Wimitztal (AT)

Österreich
  9 km
  00:16 Std
  Offroad
Der Schotterweg durch das Innere Wimitztal in Kärnten gilt unter Motorradfahrern als echter Geheimtipp für ein kleines Offroad-Abenteuer. Die Strecke führt durch ein noch wenig erschlossenes Tal im Bezirk Sankt Veit an der Glan und bietet mit rund 7 Kilometer unbefestigter Strecke entlang des Wimitzbaches bis zur Gritschbrücke abwechslungsreiche Abschnitte als auch eindrucksvolle Naturerlebnisse Das Wimitztal ist geprägt von einer uralten Kulturlandschaft und dichten Wäldern, durch die mehrere kleine Ortschaften liegen, darunter Wimitz selbst. Historisch war die Region lange Zeit landwirtschaftlich geprägt, viele alte Höfe und teils verlassene Gehöfte prägen das Bild. Im weiteren Verlauf des Tals passiert man kleine Bachläufe, felsige Hänge und immer wieder breite Lichtungen, die zu kurzen Pausen einladen.

Leobengraben (AT)

Österreich
  13 km
  00:30 Std
  Offroad
Der Leobengraben mit seiner markanten Schotterpassage als Verbindung zur Nockalmstraße gilt unter Motorradfahrern als Geheimtipp fernab der großen Touristenströme. Die Strecke bietet teils anspruchsvolle Schotterabschnitte, die einen Hauch von Abenteuer vermitteln – besonders beliebt zwischen Frühling und Herbst, wenn die Strecke schnee- und eisfrei ist. In der Übergangszeit können Restschnee oder nasses Laub für zusätzliche Herausforderung sorgen, während im Hochsommer die kühle Waldluft willkommen ist. Historisch gesehen war der Leobengraben lange Zeit eine Verbindungsstrecke für Holzfäller und Hirten – dementsprechend naturbelassen präsentiert sich die Umgebung heute noch. Die Region gehört zum Biosphärenpark Nockberge. Charakteristisch ist die abwechslungsreiche Landschaft mit dichten Wäldern, saftigen Almen und beeindruckenden Felspartien. Immer wieder geben sich entlang der Strecke weite Ausblicke ins Tal und auf die sanften Kuppen der Nockberge. ACHTUNG: Die Nockalmstraße kann über den Leobengraben zwar erreicht werden, die Zufahrt wird jedoch durch eine Schrankenanlage unterbunden - diese lässt sich nur mit einem gültigen Mautticket der Nockalmstraße passieren. Sofern dies nicht vorliegt, sollte man den Leobengraben von der Nockalmstraße aus kommend befahren, da sich die Schranke von dieser Richtung kommend automatisch öffnet.

Goldeck Panoramastraße (AT)

Österreich
  13 km
  00:14 Std
  Mautstraße
Die Goldeck Panoramastraße in Österreich ist ein beliebter Treffpunkt für Motorradfahrer und bietet schon auf den ersten Metern ein beeindruckendes Panorama über das Drautal bis hin zu den Julischen Alpen. Die kurvenreiche, gut ausgebaute Straße schlängelt sich vom Ort Zlan bei Spittal an der Drau hinauf auf eine Höhe von rund 1.900 Metern. Während der schneefreien Monate, in der Regel von Mai bis Oktober, ist die Strecke meist befahrbar und wird besonders in den Sommermonaten gerne von Bikern aus ganz Europa angefahren. Im Winter bleibt die Straße aufgrund der Lawinengefahr und extremen Witterungsbedingungen gesperrt. Die Umgebung zeichnet sich durch eine markante, alpine Landschaft aus. Die Route führt durch dichte Wälder und über weite Almflächen, vorbei an Felswänden und mit Ausblick auf die Berge Kärntens. Der Goldeck ist Teil der Gailtaler Alpen und zählt zu den ältesten bewohnten Bergregionen Kärntens. Bereits die Römer nutzten den Berg für ihren Fernhandel. Heute noch findet man Spuren alter Wege und Almen, zudem erinnern historische Schautafeln an die Geschichte und Bedeutung der Gegend als regionales Erholungs- und Wintersportzentrum. Motorradfahrer schätzen nicht nur das sportliche Fahrerlebnis, sondern auch die gute Infrastruktur entlang der Panoramastraße. Es gibt mehrere Parkbuchten mit Rastplätzen, kleine Gasthäuser und Almhütten bieten regionale Spezialitäten und kühle Getränke. In der Nähe der Talstation befinden sich Tankstellen sowie größere Gastronomiebetriebe. Insgesamt eignet sich die Goldeck Panoramastraße ideal als Zwischenstopp oder Ausgangspunkt für weitere Touren in den Kärntner Alpen.

Villacher Alpenstraße (AT)

Österreich
  16 km
  00:15 Std
  Mautstraße
Die Villacher Alpenstraße in Österreich ist eine der beliebtesten Panoramastraßen für Motorradfahrer und bietet auf rund 16 Kilometern faszinierende Kehren, herrliche Aussichten auf die Julischen und Karawanken-Alpen sowie den Blick auf das Villacher Becken. Die Straße ist gut ausgebaut, ermöglicht sportliches Fahren und lädt zu ausgedehnten Touren in einer beeindruckenden Alpenkulisse ein. Besonders im Frühling und Sommer ist die Strecke schneefrei und die Landschaft leuchtet in sattem Grün, während ab dem Spätsommer und Herbst das Farbenspiel der Wälder fasziniert. Die Wintersperre dauert meist von November bis April, da die Strecke dann nicht befahrbar ist. Die Region um die Villacher Alpenstraße ist von der geologischen Vielfalt der Südalpen geprägt: steile Felsen, dichte Wälder, sanfte Almen und zahlreiche Aussichtspunkte machen die Fahrt zu einem abwechslungsreichen Erlebnis. Der höchste Punkt ist der Dobratsch, ein markanter Gipfel, der viele Motorradfahrer anzieht und auf dessen Ausläufern die Straße verläuft. Der Dobratsch ist zudem ein bedeutendes Schutzgebiet und beliebtes Naherholungsziel, was besonders an sonnigen Wochenenden viele Motorradbegeisterte und Ausflügler anzieht. Historisch ist die Villacher Alpenstraße bereits seit den 1960er Jahren eine touristische Attraktion, die als eine der ersten ihrer Art in Österreich gebaut wurde. Sie bietet spannende Einblicke in die Geschichte des Verkehrs und Tourismus in der Alpenregion und verläuft teilweise entlang alter Handelswege. Die Nähe zur Kärntner Landeshauptstadt Villach sorgt zudem für eine schnelle Erreichbarkeit und macht die Alpenstraße zu einem beliebten Bikertreff. Entlang der Strecke finden Motorradfahrer mehrere Park- und Rastmöglichkeiten, Aussichtspunkte mit Panoramatafeln, den Skywalk "Rote Wand" sowie einige bewirtschaftete Hütten und Gasthäuser, die regionale Spezialitäten anbieten. Tankstellen sind im Talbereich von Villach vorhanden, während direkt auf der Strecke vor allem Haltemöglichkeiten und bewirtete Einkehrstationen zu finden sind. Die gute Infrastruktur und zahlreiche Begegnungsmöglichkeiten mit Gleichgesinnten machen die Villacher Alpenstraße zu einem lebendigen Treffpunkt für Motorradfreunde aus der Region und darüber hinaus.
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