Touren-Clips

Goldeck Panoramastraße (AT)

Österreich
  13 km
  00:14 Std
  Mautstraße
Die Goldeck Panoramastraße in Österreich ist ein beliebter Treffpunkt für Motorradfahrer und bietet schon auf den ersten Metern ein beeindruckendes Panorama über das Drautal bis hin zu den Julischen Alpen. Die kurvenreiche, gut ausgebaute Straße schlängelt sich vom Ort Zlan bei Spittal an der Drau hinauf auf eine Höhe von rund 1.900 Metern. Während der schneefreien Monate, in der Regel von Mai bis Oktober, ist die Strecke meist befahrbar und wird besonders in den Sommermonaten gerne von Bikern aus ganz Europa angefahren. Im Winter bleibt die Straße aufgrund der Lawinengefahr und extremen Witterungsbedingungen gesperrt. Die Umgebung zeichnet sich durch eine markante, alpine Landschaft aus. Die Route führt durch dichte Wälder und über weite Almflächen, vorbei an Felswänden und mit Ausblick auf die Berge Kärntens. Der Goldeck ist Teil der Gailtaler Alpen und zählt zu den ältesten bewohnten Bergregionen Kärntens. Bereits die Römer nutzten den Berg für ihren Fernhandel. Heute noch findet man Spuren alter Wege und Almen, zudem erinnern historische Schautafeln an die Geschichte und Bedeutung der Gegend als regionales Erholungs- und Wintersportzentrum. Motorradfahrer schätzen nicht nur das sportliche Fahrerlebnis, sondern auch die gute Infrastruktur entlang der Panoramastraße. Es gibt mehrere Parkbuchten mit Rastplätzen, kleine Gasthäuser und Almhütten bieten regionale Spezialitäten und kühle Getränke. In der Nähe der Talstation befinden sich Tankstellen sowie größere Gastronomiebetriebe. Insgesamt eignet sich die Goldeck Panoramastraße ideal als Zwischenstopp oder Ausgangspunkt für weitere Touren in den Kärntner Alpen.

Villacher Alpenstraße (AT)

Österreich
  16 km
  00:15 Std
  Mautstraße
Die Villacher Alpenstraße in Österreich ist eine der beliebtesten Panoramastraßen für Motorradfahrer und bietet auf rund 16 Kilometern faszinierende Kehren, herrliche Aussichten auf die Julischen und Karawanken-Alpen sowie den Blick auf das Villacher Becken. Die Straße ist gut ausgebaut, ermöglicht sportliches Fahren und lädt zu ausgedehnten Touren in einer beeindruckenden Alpenkulisse ein. Besonders im Frühling und Sommer ist die Strecke schneefrei und die Landschaft leuchtet in sattem Grün, während ab dem Spätsommer und Herbst das Farbenspiel der Wälder fasziniert. Die Wintersperre dauert meist von November bis April, da die Strecke dann nicht befahrbar ist. Die Region um die Villacher Alpenstraße ist von der geologischen Vielfalt der Südalpen geprägt: steile Felsen, dichte Wälder, sanfte Almen und zahlreiche Aussichtspunkte machen die Fahrt zu einem abwechslungsreichen Erlebnis. Der höchste Punkt ist der Dobratsch, ein markanter Gipfel, der viele Motorradfahrer anzieht und auf dessen Ausläufern die Straße verläuft. Der Dobratsch ist zudem ein bedeutendes Schutzgebiet und beliebtes Naherholungsziel, was besonders an sonnigen Wochenenden viele Motorradbegeisterte und Ausflügler anzieht. Historisch ist die Villacher Alpenstraße bereits seit den 1960er Jahren eine touristische Attraktion, die als eine der ersten ihrer Art in Österreich gebaut wurde. Sie bietet spannende Einblicke in die Geschichte des Verkehrs und Tourismus in der Alpenregion und verläuft teilweise entlang alter Handelswege. Die Nähe zur Kärntner Landeshauptstadt Villach sorgt zudem für eine schnelle Erreichbarkeit und macht die Alpenstraße zu einem beliebten Bikertreff. Entlang der Strecke finden Motorradfahrer mehrere Park- und Rastmöglichkeiten, Aussichtspunkte mit Panoramatafeln, den Skywalk "Rote Wand" sowie einige bewirtschaftete Hütten und Gasthäuser, die regionale Spezialitäten anbieten. Tankstellen sind im Talbereich von Villach vorhanden, während direkt auf der Strecke vor allem Haltemöglichkeiten und bewirtete Einkehrstationen zu finden sind. Die gute Infrastruktur und zahlreiche Begegnungsmöglichkeiten mit Gleichgesinnten machen die Villacher Alpenstraße zu einem lebendigen Treffpunkt für Motorradfreunde aus der Region und darüber hinaus.

Rogla Pass Nordrampe (SI)

Slowenien
  12 km
  00:22 Std
  Bergpass
Die Nordrampe des Rogla Pass in Slowenien ist für Motorradfahrer ein besonders reizvoller Treffpunkt nahe der Steiner Alpen. Die Nordrampe verläuft auf einem unbefestigtem Forstweg, der abseits der großen Straßen durch unberührte Wälder und entlang markanter Felsformationen führt. Die kurvenreiche Strecke bietet abwechslungsreiche Fahreindrücke und einen fantastischen Blick auf das Karst- und Kalkgestein der Region, das typisch ist für die slowenischen Alpen und sich besonders in den warmen Monaten eindrucksvoll zeigt. Im Sommer ist der Pass besonders beliebt, da er eine willkommene Abkühlung in höheren Lagen bietet. Im Frühjahr und Herbst sorgen wechselnde Vegetation und Laubfärbung für eindrucksvolle Landschaftserlebnisse. In den Wintermonaten ist die Nordrampe wegen Schnee und Glätte häufig unpassierbar oder gesperrt. Aufgrund der Höhenlage kann das Wetter schnell umschlagen; eine wetterfeste Ausrüstung ist daher empfehlenswert. In der Umgebung gibt es einige Gasthöfe und Berghütten, die sich für eine Rast eignen und typisch slowenische Spezialitäten servieren. Tankstellen und größere Restaurants befinden sich in den nächstgelegenen Orten, oft in der Talregion. Historisch gesehen war die Region eine wichtige Verbindung zwischen Zentralslowenien und der Steiermark, was sich auch in der kulturellen Durchmischung und Traditionen widerspiegelt. Die Natur um den Rogle Pass ist geologisch beeindruckend und bietet unzählige Möglichkeiten für Wanderungen und Ausflüge, was die Gegend auch für einen längeren Stopp attraktiv macht.

Ostrarijska Vrata Pass (HR)

Kroatien
  25 km
  00:22 Std
  Bergpass
Der Ostrarijska Vrata Pass in Kroatien ist ein beliebter Treffpunkt für Motorradfahrer, der durch seine spektakuläre Aussicht auf die Adria und die Insel Pag besticht. Entlang der kurvigen Strecke bieten sich zahlreiche Kehren, die für fahrerischen Spaß und Herausforderung sorgen – besonders in der warmen Jahreszeit von Mai bis Oktober, wenn die Straßen meist trocken und griffig sind. Die Passhöhe selbst liegt über einem Tunnel, daher muss man vor dem Tunnel auf eine kleine Seitenstraße abbiegen, um zur Paßhöhe zu gelangen. Die Region rund um den Pass zeichnet sich durch ihre einzigartige geologische Beschaffenheit aus: Karstlandschaften, schroffe Kalkfelsen und steppenartige Vegetation wechseln sich ab und machen jeden Halt auf der Strecke lohnenswert. Die Aussichtspunkte entlang der Straße bieten atemberaubende Blicke aufs Meer und die vorgelagerte Insel Pag, deren karge Schönheit einen starken Kontrast zur üppigen Vegetation des bergigen Hinterlands bildet.
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